Wir sagen Danke!

Kemater Basarfrauen

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Wir bedanken uns bei den Basarfrauen für ihren Einsatz und ihr soziales Engagement!

Die Geburtsstunde der Basarfrauen war in den frühen 1970er Jahren. Damals benötige der Jugendclub in den Räumlichkeiten des E-Werks eine Einrichtung.

Engagierte Mütter rund um Maria Gritsch kamen auf die Idee, Selbstgebasteltes zu verkaufen und mit den Einnahmen die Ausstattung für die Jugendlichen zu finanzieren. Dieses Vorhaben fand in der Bevölkerung großen Anklang.

Wöchentlich trafen sich viele fleißige Hände zum Basteln und Handarbeiten in der alten Raika (Dorfstraße). Vor Weihnachten wurde ein sogenannter Basar in der alten Turnhalle organisiert. Dort wurde Selbstgemachtes und auch Selbstgebackenes verkauft. Der Jugendclub hatte seine Einrichtung und die restlichen Einnahmen kamen kirchlichen und sozialen Zwecken zu Gute.

Legendär war das Dorffest beim “Marsonerhof“, das von den Basarfrauen organisiert wurde, das ganze Dorf war auf den Beinen und half mit.

Im Jahre 1985 formierten sich die Frauen unter Traudl Ruetz neu und wirken seither als Kemater Basarfrauen. Nach der Übersiedelung in das Gemeindezentrum sind wir letztendlich im Kellergewölbe des Gemeindeamtes tätig. 14 Tage vor dem ersten Adventsonntag beginnen wir mit dem Binden der Adventkränze, Türkränze und Gestecken.

Wir sind ca. 25 Frauen im Alter zwischen 20 bis 85 Jahren die sich ehrenamtlich engagieren. Alle Einnahmen fließen in kirchliche Anschaffungen, Renovierungen und in die Unterstützung sozialer Vereine und durch Schicksalsschläge betroffene Familien!

Die dafür benötigten Daxen stammen seit Jahren aus einem regionalen Familienbetrieb aus Angerberg im Unterland. Zur gleichen Zeit backen zu Hause fleißige Hände Weihnachtskekse und Brot.

Am Samstag vor dem 1. Adventsonntag findet unser Adventmarkt statt, dort werden die kleinen Kunstwerke, die Köstlichkeiten und sonst Allerlei verkauft. Anschließend trifft man sich bei selbstgemachten Kuchen und Kaffee im Foyer des Gemeindezentrums.

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