Der Jugendclub Kematen stellt sich vor

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Das Jugendzentrum „Jugendclub Kematen“ ist eine professionell geführte Institution, die jungen Menschen zahlreiche Möglichkeiten der sinnvollen Freizeitgestaltung und der aktiven Identitätsentwicklung bietet sowie soziale Kontakte mit Gleichaltrigen ermöglicht.

JugendarbeiterInnen, Jennifer Nebel und Sabrina Walch, sind Fachkräfte, die nach den Prinzipien der Offenen Jugendarbeit mit – aber vor allem auch für – jungen Menschen arbeiten.

Durch stete Fort- und Weiterbildung sowie die enge Vernetzung mit Stakeholdern, anderen Jugendzentren und jugendrelevanten Anlaufstellen (u.a. Drogenberatungsstellen, Frauen-/Männerberatung,…) bleibt die Arbeit qualitativ und aktuell.

Unser Hauptaugenmerk der Niederschwelligkeit erlaubt es den Jugendlichen während unserer Öffnungszeiten ohne jeglichen Konsumzwang und ohne Terminabsprache das Jugendzentrum aufzusuchen und nach belieben dort zu verweilen.
Wir bieten den Jugendlichen einen geschützten Raum und stellen ihnen neben verschiedenen Medien zur Freizeitgestaltung (Billiardtisch, Tischtennistisch, PlayStation, Musikboxen, Dartautomat, Tischkicker,…) auch die Möglichkeit der informativen Erstberatung zu Themen wie z.B. Sex+Verhütung, Jugendschutz, Drogen, Schule, Arbeit, Eltern, zur Verfügung.

Zustätzlich werden mehrmals im Jahr Projekte, Workshops und andere Aktivitäten mit jugendrelevanten Inhalten organisiert. Dabei richtet sich unser Angebot in erster Linie an alle Jugendliche zwischen 12 und 19 Jahren.

Das Jugendzentrum „Jugendclub Kematen“ befindet sich in der Tiefparterre des Kindergartens.

Kontakt:

Jugendclub Kematen
Bahnhofstraße 11
6175 Kematen in Tirol

Leiterin: Jennifer Nebel
Jugendarbeiterin: Sabrina Walch

E-Mail: jugendclub@gmx.at
Facebook: Jugendclub Kematen
Instagram: jugendclubkematen
Snapchat: jck_juzekematen

Mobil und WhatsApp: 0677 620 573 88

Öffnungszeiten:

Donnerstag bis Freitag: 18 – 22 Uhr
Sonntag: 16 – 20 Uhr

Für weitere Informationen zu unserer Arbeit findest du hier unser zum pädagogisches Konzept.

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